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22.11.20 Ausflug Jugend

 

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Herren 40.2 gelingt auch die Kür

Schon Ende Juli stand die Meisterschaft für die Herren 40.2 fest. Das Viererteam um Kapitän Björn Geisler lag in der Kreisklasse 3 bereits vor ihrem letzten Spiel gegen den TV Hösbach III uneinholbar in Front und konnte so den Titel des Vorjahres verteidigen. Damit war die Pflicht erfolgreich absolviert. In diesem Jahr kam es aber vermehrt zu Spielverlegungen, die aufgrund der besonderen Situation auch von der Spielleitung gestattet waren. So mussten die Männer der 40.2 dann noch Mitte September zu ihrem letzten Wettspiel antreten. Aber auch im letzten, für die Gesamtwertung bedeutungslosen Spiel, trat das Team, bei dem mit Jörg Deutschland und Torsten Buschbaum zwei Aushilfen von den 50.2-Netzpiraten zum Einsatz kamen, gewohnt dominant auf. Mit einem 5:1 wurden die Gegner in die Winterpause verabschiedet.

Nach vier Siegen wurden man in dieser Saison damit erneut unangefochten Meister. Ein Aufstieg ist bei Viererteams nicht vorgesehen, so dass im nächsten Jahr der Meisterschaftshattrick in der Kreisklasse 3 auf der Agenda der Geisler-Truppe stehen muss. Zum Einsatz in dieser Saison kamen Marcel Aulbach, Torsten Buschbaum, Jörg Deutschland, Timo Dick, Björn Geisler, Oliver Gisa, Bernd Huyer, Andi Leberfinger und Andreas Metzger.

Dreimal war das Team mit 5:1 erfolgreich, einmal überließ man dem Gegner überhaupt keinen Sieg in einem Spiel.

Allein Timo Dick kam in allen Spielen zu Einsatz. Er siegte bei seinen vier Doppelpartien mit verschiedenen Partnern in allen Auseinandersetzungen und in drei seiner Einzelduelle. Lediglich im Spiel gegen Hösbach blieb ihm der Siegerkranz im Soloduell gegen einen um zwei Leistungsklassen höher eingestuften Gegner verwehrt.

Der gesamte TC Haibach gratuliert der 40.2 zu ihrer erfolgreichen Titelverteidigung und hofft natürlich auf eine Wiederholung des Erfolges auch im Jahr 2021.

Zwei Siege für die TCH-Teams am Wochenende

Weiter auf der Siegerstraße befinden sich unsere beiden bisher noch ungeschlagen Teams der Herren und der Herren 40.2.

Die Herren, eher eine Jungmannen-Truppe, die sich aus erst jüngst dem Jugendbereich entwachsenen Spielern sowie aus unseren U18-Jugendlichen zusammensetzt, siegten auch in ihrem dritten Spiel. Gegen die bisher ebenfalls verlustpunktfreien Kontrahenten von der Deutschen Jugendkraft aus Mainaschaff konnten Till Hofmann, Sandro Nüchtern, Jonas Werner und Riccardo Buschbaum alle Einzel und Doppel gewinnen. So wurde ein sicherer 6:0-Erfolg errungen, bei dem lediglich ein Satz abgeben werden musste.

Die Herren 40.2 siegten gegen den Konkurrenten vom TC Kleinostheim II mit 5:1 und machten einen weiteren wichtigen Schritt zur Verteidigung des letztjährig errungenen Meistertitels in der Kreisklasse 3. Bemerkenswert war die Leistung vor allem auch deshalb, weil unsere Akteure in drei der vier Einzelbegegnungen auf höher eingestufte Gegner trafen. Doch die mit Andi Leberfinger, Bernd Huyer, Timo Dick und Marcel Aulbach angetretenen 40.2er bezwangen ihre Rivalen in allen Einzelduellen. Das Duo Leberfinger/Dick siegte zudem noch in einem der abschließenden Doppel im Match-Tiebreak.

Leider unterlagen unser Mädchen U18 in Neubrunn mit 1:5. Lediglich das Duo Antonia Hübner und Clara Liehr konnte mit ihrem siegreich gestaltetem Doppel Punkte für den TCH erringen. Zuvor war Isabelle Buschbaum ihrer Gegnerin erst im Match-Tiebreak unterlegen.
Damit ist die Saison für die Mädchen beendet. Leider wird man im ersten Jahr in der Altersklasse 18 – voraussichtlich punktgleich mit zwei weiteren Mannschaften - nur den letzten Platz in der Bezirksklasse 1 belegen. Lediglich ein Sieg konnte errungen werden. Im nächsten Jahr wird das Team bestimmt wieder erfolgreicher abschließen.

Auch die Herren 50.2 blieb erwartungsgemäß erneut ein Erfolg versagt. Mit 1:8 musste man vor den hoch favorisierten und überlegenen Spielern der TeG Schweinheim die Fahne streichen. Damit konnten die Netzpiraten erneut keine Punkte erbeuten und somit auch keinen besseren Tabellenplatz entern. Man hält weiter die rote Laterne. Zwar gelang es im dritten Spiel endlich den ersten Match-Punkt zu erringen, der Vollständigkeit halber ist aber zu ergänzen, dass dieser „Erfolg“ leider einer verletzungsbedingten Aufgabe des Gegners geschuldet war.

Herren 40.2 erringen die Meisterschaft in der Kreisklasse 3

Unsere 2. Mannschaften dienen weitgehend Späteinsteigern in den Tennissport und solchen Spielern, die nur gelegentlich Zeit für ihr Hobby haben, als Gemeinschaft, um sportliche Tätigkeit und geselliges Miteinander verbinden zu können. Das bedeutet aber nicht, dass die Spieler auf dem Tennisplatz nicht alles geben, um den Sieg zu erringen. 

Ein Kind dieser Philosophie ist auch die Herren 40.2. Im Jahr 2019 trat das Team in der Kreisklasse 3 als Vierermannschaft an. Die Mannschaftsführung übernahm Björn Geisler, der aber wegen einer Verletzung selbst nicht zum Einsatz kam. Dennoch lenkte Käptn Björn sein 40.2-Boot durch alle Klippen der Saison und sorgte dafür, dass immer genügend Besatzungsmitglieder an Deck waren. Dies erwies sich oft als schwieriges Unterfangen, denn neben ihm selbst fielen von Saisonbeginn an auch zuverlässige Leistungsträger, wie der Vorjahresmannschaftsführer Torsten Buschbaum und der Punktesammler Alexander Gisa, wegen Verletzungen aus.

Im ersten Spiel musste die Mannschaft bei TC Schwarz-Gold Erlenbach am Main antreten. Auf der Position eins bekam es Mario Nüchtern mit einem vier Leistungsklassen besser eingestuften Gegner zu tun und unterlag nach aufopferungsvollem Kampf mit 1:6 und 2:6. Da die andere Akteure, auch begünstigt durch verletzungsbedingte Aufgaben des Gegners, aber siegen konnten, notierte man nach den Einzeln ein 3:1 für die Haibacher. Nach einem Erfolg und einer Niederlage in den abschließenden Doppeln stand am Ende ein 4:2-Sieg für den TCH zu Buche. Für Timo Dick war es das Medenspieldebüt, das er mit einem Einzelsieg positiv gestalten konnte, auch wenn er in seiner ersten Doppelpartie unterlag.

Im folgenden ersten Heimspiel traf man auf den Titelfavoriten TC Großwallstadt. Hier konnte die 40.2 voll überzeugen. Nur mit großem Glück gelang es dem Gast, durch ein 3:3 einen Punkt zu entführen. Während Mario Nüchtern und Oliver Gisa ihre Spiele klar gewannen, unterlagen Timo Dick und Bernd Huyer jeweils erst im Match-Tiebreak. In den entscheidenden Doppeln konnte Mario Nüchtern an der Seite von Andreas Metzger den Sieg für das Team erringen, während Timo und Oliver ihren Gegner erneut erst im dritten Entscheidungssatz den Vortritt lassen mussten. 

In der Folgebegegnung kam der TC PWA Aschaffenburg-Damm II nach Haibach. Die Männer aus dem Aschaffenburger Stadtteil hatten keine Chance und wurden von der 40.2 förmlich überrollt. 6:0 hieß es am Ende für die Haibacher, die im Treffen gegen einen sportlichen Gegner lediglich einen Satz abgeben mussten. 

Das letzte Spiel  führte unsere Männer dann zur Germania nach Erlenbach bei Marktheidenfeld. Erstmals in der Saison konnte mit dem Einsatz von Andi Leberfinger auf die nominelle Nummer eins der Mannschaftssetzliste zurückgegriffen werden. Auch Jörg Deutschland, einer unser hochwillkommenen Späteinsteiger, kam zu seiner Medenspielpremiere. Zudem sprang mit Ralf Reinke noch ein bewährter Akteur der 50.2 ein, um die personellen Lücken zu schließen.

Nach einem langen Spieltag mit mehreren Regenunterbrechungen konnten die TCler das Spiel letztlich mit 4:2 gewinnen und mit einem Sieg die Heimreise durch den Spessart antreten.

Damit war klar, dass man 7:1 Punkten zumindest die Vizemeisterschaft sicher haben würde. Konkurrent Großwallstadt war am vorletzten Wochenende spielfrei und musste am letzten Spieltag in den Ring, während die Saison für unsere 40.2 schon abgeschlossen war. 

Denen in stärkerer Aufstellung als im ersten Duell gegen den TCH angetretenen Männern des TC Schwarz-Gold Erlenbach gelang es aber, den Großwallstädtern durch ein 3:3-Remis einen Punkt abzutrotzen. Damit war unser TCH-Team Meister in ihrer Gruppe der Kreisklasse 3. Mit einem Gang in eine höhere Klasse ist dieser Erfolg nicht verbunden, da bei 4er-Mannschaften keine Aufstiegsmöglichkeit vorgesehen ist.

Ein schöner Erfolg, insbesondere wenn man bedenkt, dass bei den 40.2ern viele Spieler nicht eingesetzt werden konnten. Wir hoffen, dass im nächsten Jahr alle Spieler wieder an Bord sein werden.